Is sex really real, Mrs. Rowling?

Is sex really real, Mrs. Rowling?

Und was ist eine TERF?

In dem Aufsehen erregenden Twitter der Fantasy-Autorin J.K. Rowling, in der diese eine transexklusive Radikalfeministin (TERF) ob ihres Jobverlustes verteidigte und der für eine Reihe eingefleischter Harry-Potter Fans eine Welt zusammen brechen und eine Heldin sterben lies, findet sich auch die Aussage, dass „sex“, also das biologische Geschlecht eines Menschen, real sei. Das allein erscheint vielen Leuten erst einmal verhältnismäßig intuitiv, da sie ja tagtäglich mit sehr harmonischen humanen Gebilden konfrontiert werden, die sich auch problemlos als biologisch männlich und biologisch weiblich klassifizieren lassen würden. Für einen nicht unerheblichen Teil der LGBTIQA*-Bewegung stellte diese Aussage Rowlings dennoch eine unglaubliche Provokation und Beleidigung dar. Um die Hintergründe dieser Zusammenhänge nachzuvollziehen und auch für Außenstehende begreiflich zu machen, ist es notwendig, sich eingehender mit der poststrukturalistischen Theorie des Queerfeminismus zu beschäftigen, welcher in der Debatte, die nun im Internet lebt, zum einem transexklusiven Radikalfeministinnen (TERF), zum anderen klassischen Konservativen oder einfach rechten Stimmen gegenübersteht. Im Bezug auf einige Personen, wie Trans* oder Intersex-Personen, weist das eben beschriebene generell harmonische Bild von Männlein und Weiblein, in dem uns der Mensch meist erscheint, deutliche Frakturen und Probleme auf. Gemeinhin behalf und behilft man sich damit, die Menschen, die aus verschiedenen Gründen nicht in das klassische Schema der Geschlechtlichkeit passen, einfach als Freaks zu bezeichnen und das grundlegende Problem bei ihnen selber zu suchen. Weil sie krank, gestört oder körperlich in einer bestimmten Weise hormonell und genetisch defekt seien. Der Queerfeminismus verschiebt diesen Fokus der Problematisierung, welche die Existenz von Trans*- ,Intersex- oder nichtbinär-geschlechtlichen Personen aufwirft, nun von den Personen auf die Gesellschaft beziehungsweise Kultur, welche im Folgenden in ihren Normen und Kategorien als inhärent gewalttätig kritisiert wird. Keine andere Theoretikerin ist für diese Betrachtungsweise so virulent gewesen wie Judith Butler, die 1990 mit ihrem Werk „Das Unbehagen der Geschlechter/Gender Trouble“ diese Debatte maßgeblich in jene Bahnen gelenkt hat, auf denen die Queertheorie und mit ihr der Queerfeminismus auch heute noch aufbaut. Im Folgenden möchte ich, darlegen, wie die zentrale These Butlers, dass „sex“ eben doch nicht unbedingt in der Form als real betrachtet werden muss, aufgebaut ist und auch darstellen, woran es liegt, dass sich eine sachliche Auseinandersetzung mit der Thematik in der Öffentlichkeit als so verfahren erweist.
Zuerst einmal ist anzumerken, Judith Butler schreibt zweifelsfrei dunkel und nicht unmissverständlich. Ihre Theorie der sozialen Konstruiertheit, nicht nur des sozialen Geschlechtes (gender) einer Person, sondern auch ihres sexuellen Geschlechtes (sex), wird in vielen Fällen als ein ontologischer Konstruktivismus fehlinterpretiert. Vereinfacht gesagt also als eine Antwort auf die Frage, was in der Welt überhaupt existent ist. Es wird behauptet, Butler würde in diesem Sinn die Existenz eines materiellen, wissenschaftlich zweifelsfrei nachweisbarem Sexualdimorphismus des Menschen schlicht leugnen. In diesem Sinne richten sich viele Stimmen gegen Judith Butler und sprechen ihr, sowie den Gender Studies im Allgemeinen, mit energischem Bezug auf die Naturwisschenschaften und ihre Forschung jegliche Wissenschaftlichkeit ab. Das ist aber insofern nicht fair, als dass die biologische Frage nach einem feststellbaren Sexualdimorphismus überhaupt nicht das ist, worauf sich der Fokus Butlers wissenschaftlichen Arbeitens richtet. Butler nimmt in ihrem Werk „Das Unbehagen der Geschlechter“ schlicht nicht dasselbe zum Forschungsgegenstand, wie es die Biologie in Aussagen über die Fortpflanzung des Menschen tut. Wissenschaftstheoretisch gesprochen teilen diese Theorien nicht dasselbe Explanandum. Butlers Performanztheorie bewegt sich zu den Aussagen der Biologie sogar in einem metatheoretischen Verhältnis. Ihr Forschungsgegenstand ist nicht der Körper des Menschen, sondern die für die Soziologie interessanten Auswirkungen des Redens, Forschens und Urteilens rund um eben diesen und vor allem die Rezeption dieser Aussagen über den Rahmen wissenschaftlicher Institutionen hinaus im Kontext einer Sprechakttheorie.
Butlers Theorie mit Ergebnissen der Biologie zu widerlegen ist vergleichbar damit, eine soziologische Aussage der Religionswissenschaft argumentativ mit einem Aspekt der theologischen Dogmatik zu konfrontieren. So etwas wird in Debatten vielfach gemacht, es ist aber auch der Grund, warum Menschen dazu neigen, in solchen Diskussionen grandios aneinander vorbei zu reden. Wenn man sich bisher gefragt hat, wozu Philosophie konkret dient, dann ist dies ein klassisches Beispiel dafür, warum man ihr bedarf. Eben um diese kommunikativen Probleme aufzulösen. Man kann die Performanztheorie Butlers natürlich sowohl wissenschaftstheoretisch als auch politisch kritisieren, aber eben nicht mit den Instrumenten, mit denen es so oft versucht wird.

Gehen wir zur Erklärung des Ganzen einmal kurz auf die Strategie der Kritiker*innen ein, bei denen die Biologie als Argument ins Feld geführt wird. Die einfache Aussage, der Mensch ist ein sich binär geschlechtlich fortpflanzendes Tier, ist insofern „isoliert betrachtet“ völlig unzweifelhaft, als das für den Prozess der Fortpflanzung bei diesen Tieren stets ein samen- und ein eizellenbereitstellendes Individuum benötigt wird, für welche in Form des Vorhandenseins oder Fehlens von Y-Chromosomen ein eindeutiger biologischer Marker besteht. Ein Individuum mit einem Y-Chromosom ist nie in der Lage Eizellen bereitzustellen, ein Individuum ohne solche Chromosomen niemals Samenzellen. Eine Selbstbefruchtung, wie sie bei anderen Tieren denkbar ist, die anders funktionieren, ist damit für den Menschen ausgeschlossen. Soweit, so klar.
Ist diese Tatsache aber nun ein Argument gegen Butlers Aussage, dass auch das biologische Geschlecht sozialer Konstruktion unterliegt? Im Folgenden soll deutlich werden, warum dies aus der Logik ihrer Theorie heraus verneint werden kann.
Die Chromosomen eines Menschen sind, auch historisch und im allgemeinen Bewusstsein, selten das primäre Element, an dem das biologische Geschlecht bestimmt wird. Für gewöhnlich wird es über eine Interpretation des Genitalbereichs definiert. Erst wenn dieser nicht eindeutig genug ausfällt, plötzlich Hoden entdeckt werden, wo man sie nicht vermutet hat oder der phallische Teil des Genitalbereichs nicht groß genug ist, um als Penis zu gelten, aber auch nicht klein genug ist, um eine Klitoris darzustellen, dann greift man manchmal verzweifelt auf die Chromosomen zurück. Und als nächstes auf das OP-Besteck, um schleunigst die Eindeutigkeit zu schaffen, die fehlt.
Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
Und stimmen Genotyp und Phänotyp nicht mit den typischen Erwartungen überein, hat eine sehr weiblich daherkommende Frau beispielsweise doch XY-Chromosome, dann ist dies eben solange toleriert, wie der Mensch damit ausreichend eindeutig und unauffällig verbleibt. Sticht sie aber aus der Menge hervor, beispielsweise bei guten Leistungen im olympischen Sportwettbewerb, so wird wieder alles am Geschlecht in Frage gestellt. Dies sind die Prozesse, wo Butlers Theorie tatsächlich ansetzt. Sie beschäftigt sich weniger mit dem Körper des Individuums, als viel mehr mit der Reihe von Verhaltensdispositionen mit der die soziale Umwelt auf diesen reagiert.
Was zuvor gemeinhin im Feminismus als patriarchale Ordnung gehandelt wurde, konkretisiert Butler um den Begriff der heterosexuellen Matrix. Das heute allgemein bekanntere Konzept der Heteronormativität leitet sich von diesem Gedanken weitgehend ab. Die Vorstellung, dass es auf der Welt nicht nur ausschließlich Männer und Frauen gibt, sondern dass diese auch prinzipiell auf natürliche Weise aneinander sexuell interessiert sein müssen und Abweichungen davon vermeidenswerte Fehlformen darstellen. 

Sie ( Butler) beschäftigt sich weniger mit dem Körper des Individuums als viel mehr mit der Reihe von Verhaltensdispositionen mit der die soziale Umwelt auf diesen reagiert.

Butler verweist auf einen performativen Sprechakt bei dem, mittlerweile ja schon pränatal, das medizinische Personal die genitalen Ausstülpungen eines werdenden Menschen analysiert und mit einer folgeschweren ritualisierten Aussage verbindet. „Es ist ein Junge“ oder „Es ist ein Mädchen“.
Kaum getätigt, löst diese Aussage eine ganze Kaskade an Signifikanten, Urteilen, Assoziationen, Erwartungen, Vorbehalten, Chancen und Unmöglichkeiten aus. Öffnet oder schließt Türen und lenkt das kommende Leben der Menschen in vorgefertigte Bahnen. Was bei der Feststellung eines Penis oder einer Vagina beginnt, entscheidet letztlich, je nachdem wann und wo man auf der Welt zugegen ist, auch über Wahlrecht, Alphabetisierung, Amt und Einkommen. Ein ganzer Berg von rein kontingenten Erwartungen, Rechten und Pflichten heften sich an die Interpretation des Genitalbereichs an. Der Feminismus ist konstant damit beschäftigt, diese sehr kontingenten, aber von einem konservativen Establishment der Gesellschaft vehement als natürlich notwendig behaupteten Schlussfolgerungen zu demaskieren und auf politischer Ebene die Institutionalisierungen zu zerschlagen, die mit diesen Schlussfolgerungen verbunden sind. Es wurde mühsam durchgesetzt, dass die Hirne weiblich gelesener Körper, zumindest in Teilen der Welt als fähig wahrgenommen werden, politische Entscheidungen zu treffen, Geld zu verwalten und Wissenschaft zu treiben. Vor allem aber hat der Feminismus klargestellt, dass nur, weil manche Körper gebären können, sie dies nicht auch nach dem Willen von männlich gelesenen Körpern stetig zu tun haben und am besten sonst nicht viel anderes produktives leisten dürfen. Drastisch gesagt wurde und wird durch den Feminismus ein Selbstbestimmungsrecht auf vaginale Körperöffnungen erkämpft. Hier ist letztlich auch der Grund zu finden, warum in der Frage der körperlichen Selbstbestimmung im Falle von Schwangerschaftskonflikten für den Feminismus so viel auf dem Spiel steht.

Ein ganzer Berg von rein kontingenten Erwartungen, Rechten und Pflichten heften sich an die Interpretation des Genitalbereichs an.

Genitale Phänotypen sind also körperliche Eigenschaften, welche eine Kaskade von Erwartungen auslösen können. Ein anderes typisches dieser Merkmale ist die Hautfarbe eines Menschen. Ob ein Mensch „schwarz“ oder „weiß“ ist, hat ebenfalls einen enormen Einfluss auf sein soziales Schicksal. Man kann sagen, dass Merkmale wie Genitalien und Hautfarbe kulturell im Gegensatz zu anderen körperlichen Eigenschaften auf bestimmte Weise signifizieren. Wie diese Eigenschaften zueinander in jeweiliger Wechselwirkung stehen, beispielsweise bei der Betrachtung der sozialen Situation schwarzer, lesbischer Frauen, ist Gegenstand der Intersektionalitätsforschung.
Gebär- oder Zeugungsfähigkeit eines Menschen festzustellen, stellt sich ja allgemein als durchaus legitime Handlung dar. Kenntnis darüber wird in dem Moment relevant, wo Menschen beabsichtigen, sich miteinander zu reproduzieren. Alle darüber hinausgehenden Zuschreibungen stellen sich aber streng genommen als kontingente und phantasmatische Elemente in den Raum. Sie sind kulturelle Form. Darüber auszusagen, dass ein Körper gebären oder zeugen kann, ist bei Weitem eben nicht identisch mit der Aussage, dass eine Person ein Mann oder eine Frau ist, wenn man überlegt, welche Konzepte darüber hinaus mit diesen Identitäten verbunden werden. Auch die Einbettung der Kindeserziehung in der Familie als biologische Notwendigkeit, aus der sich das Profil von Mütterlichkeit ergibt, kann im Hinblick hierauf kritisch gesehen werden. Das was unter Familie verstanden wird, ist in seiner Gestalt und Organisation historisch und sozial extrem heterogen. Die kleinbürgerliche Familie hat nur wenig mit dem Konzept der Großfamilie in Antike und Mittelalter gemein. Nebst dessen können zudem auch gesellschaftliche Formen gedacht werden, in der die Aufzucht des Nachwuchses völlig anders organisiert ist als überhaupt familiär.  
In jedem Fall sollte hier noch grob auf die poststrukturalistische Perspektive zur Wissenschaft eingegangen werden. Judith Butler steht in der Tradition der Diskursanalyse Michel Foucaults, in welcher dieser eine radikale Neubewertung der traditionelle Geistesgeschichte vorantrieb. Wissenschaft ist dabei für Foucault nicht eine neutrale deskriptive und rein aufklärerische Institution, wie sie seit der Moderne wahrgenommen wurde. Vereinfacht gesagt beschreibt er den Diskurs als eine sich ständig verändernde Struktur an Dingen, die über ein Phänomen, wenn es denn erscheint, ausgesagt oder nicht ausgesagt werden können. Hierbei müssen die dabei auftretenden Signifikanten aber nicht immer sprachlich sein, sondern können sich auch in anderen gesellschaftlichen Institutionen äußern. Als solcher ist der Diskurs auch zentraler Träger der Herrschafts- und Machtstrukturen, welche in der Gesellschaft mit spezifischen Praktiken zu einem bestimmten Zeitpunkt vorherrschen. Immer spielt die Ansammlung und Auswertung von Wissen dabei eine enorme Rolle.
Wie bereits angesprochen, ist es für eine solche poststrukturalistische Perspektive nicht nur entscheidend, dass etwas Y-Chromosome prinzipiell bei Menschen festgestellt werden können, sondern eben auch, dass dieses eigentlich relativ spezifisch biologische Wissen zu dem Wissen gehört, welches nicht nur Fachpersonal, sondern auch dem allgemeinen gebildeten Laien zur Verfügung steht und in der allgemeinen Debattenkultur ständig vorkommt. Diskurs und Macht erscheint grundlegend als ein gesamtgesellschaftliches Phänomen und wird von allen gesellschaftlichen Bereichen, nicht nur einer elitären Führungsriege, oft auch völlig unbewusst, (re)produziert. Wissenschaft hat also in der Diskursanalyse ihre engelsgleiche Stellung der Unschuld und Aufklärung verloren. Wo nach etwas wie Y-Chromosomen aktiv gesucht wird und dieses Wissen mit Emphase vorgebracht wird, ist sozusagen Machtpolitik schon im vollen Gange. In diesem Sinne wird ersichtlich, warum Butlers Theorie auch das biologische Geschlecht als eine diskursive Konstruktion beschreibt. Es wird zudem auch deutlich, warum der Queer-Feminismus ein derart großes Augenmerk auf die Sprache als Ort legt, wo die Gesellschaft auch grundlegend verändert werden kann und soll.

Wie kann im Hinblick auf dieses Hintergrundwissen Rowlings provokante Twitter-Aussage „ […] that sex is real.“ gedeutet und interpretiert werden?
Hier ist schlicht anzumerken, dass Rowling in dieser Aussage über Maya Forstater vor allem unwahrscheinlich tiefstapelt. Maya Forstaters Aussage über das Realsein von sexuellem Geschlecht ist nämlich nicht vergleichbar oder gar gleichzusetzen mit der biologischen Rede vom Sexualdimorphismus des Menschen. Sie hat auch gar nicht die Absicht als Beitrag einer solchen Disziplin verstanden zu werden oder sich darauf zu beschränken. Forstater spricht nicht als Biologin und auch nicht im Rahmen eines solchen Wissenschaftsbetriebes, sondern ihre Behauptung funktioniert im Kontext einer politischen Agenda, deren Ziel es ist, Frauen mit Transhintergrund von sozialen Institutionen wie Damentoiletten gewaltsam auszuschließen. Dazu ist eben eine ganze Kette von Zusatzannahmen von Nöten, die rein kontingent mit dem Bezug auf den biologischen Befund des Sexualdimorphismus des Menschen verbunden sind. Zum Beispiel, was ein Mann oder eine Frau ist, liege außerhalb des Bereichs über die eine Person mit Bezug auf den eigenen Körper urteilen dürfe. Es könne außerhalb des sexuellen Geschlechtes keine andere Identität geben. Menschen seien entweder männlich oder weiblich und können diese Identität nicht ändern. Frauen mit Transhintergrund sei, weil sie ja eigentlich Männer sind, grundsätzlich zu unterstellen, dass sie aus niedersten Beweggründen in Damentoiletten eindringen wollen. Der Schutzraumanspruch der „echten Frauen“ wiege höher als das ja sowieso ungültige Bedürfnis nach Ausdruck der eigenen sexuellen Identität des Individuums. Also insgesamt ganz schön viel, was hier automatisch in die Tatsache der Feststellbarkeit von der Existenz eines Y-Chromosoms theoretisch hineingelegt wird.
Für diese Mischung aus problematischen Ansichten wurde ihre Zusammenarbeit mit ihrer Dienststelle nicht verlängert.
Rowling kaschiert Hassrede mit dem edlen Gewand wissenschaftlich deskriptiven Urteilens. In ihrem Weltbild scheint Wissenschaft einen Stellenwert und eine allgemeine Aussagekraft zu besitzen, welchen andere Theorien wie die Diskursanalyse, wie ich finde völlig zurecht, differenzierter bewerten. Wenn Rowling diese Haltung verteidigt oder gar als von der allgemeinen Naturwissenschaft gedeckt erachtet, wird sie zurecht moralisch und oder mit Blick auf ihr Urteilsvermögen kritisiert.

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