Editorial #7

laila.rDie Urnen sind ausgezählt, die Koalitionsverhandlungen laufen und das Ergebnis der Urabstimmungen steht fest. Wir blicken noch einmal auf die Wahlen und die Inhalte der Urabstimmungen zurück. Welche der Wahlkampfforderungen der einzelnen Hochschulgruppen sind überhaupt vom Studierendenparlament umsetzbar? Was genau macht der fzs und warum ist ein Verbleib in diesem für die Bonner Studierendenschaft so wichtig? Und warum war die Abstimmung über die Uni-Card tendenziell überflüssig?
Außerdem thematisieren wir in einer Polemik den Promi Jan Leyk, der überwiegend jugendliche und junge erwachsene Follower hat und nach den Silvestervorfällen öffentlich forderte, die Täter an ihren Genitalien aufzuhängen. In einer kurzen Kolumne beschreiben wir den Irrsinn, dem man beim Unterwäschekauf ausgesetzt ist und thematisieren den aktuellen Rechtsruck in der deutschen Gesellschaft.
Zudem werfen wir einen Blick auf die Initiative „Democrats Abroad“, die sich auch dafür einsetzt, dass im Ausland studierende Amerikaner_innen an der Präsidentschaftswahl teilnehmen.
Auch der BAStA-Teil ist mit einem Bericht vom chinesischen Neujahrsfest wieder mit dabei, zudem dürfen wir euch freudig mitteilen, dass wir von nun an mehr Platz für Humor und Satire beanspruchen werden. Nicht in jeder Ausgabe, aber doch zunehmend häufiger werdet ihr hoffentlich in Lachen ausbrechen, an dieser Stelle sei noch einmal hinzugefügt, dass wir uns über Einsendungen diesbezüglich immer sehr freuen.
Zuletzt möchten wir uns noch einmal bei einem Leser bedanken, der sich die Zeit genommen hat, uns einen ausführlichen Leserbrief zu schreiben. Auch diesen werdet ihr in der vorliegenden Ausgabe finden.

Wir wünschen euch eine spannende Lektüre und erholsame Semesterferien.

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