Des Friedrichs Wilhelm Nr. 51

Onlineausgabe

Liebe Leserinnen und Leser,

Dies ist die letzte Ausgabe der FW im Sommersemester 2019. Die nächste Printausgabe erscheint am 14. Oktober 2019, aber bis dahin könnt ihr online auf unserer Webseite sowie auf Facebook und Instagram regelmäßig von uns lesen.

In dieser Ausgabe erwarten euch nun unter anderem ein Essay über den Beethovenkult in Bonn, ein Artikel über Studierendenwohnheime, eine Analyse der Werbestrategien von der Bonner Firma True Fruits und viele weitere (für euch hoffentlich auch) interessante Artikel.

Viel Freude beim Lesen wünscht die Redaktion!

Hier gehts zur 51. Ausgabe der FW

Des Friedrichs Wilhelm Nr. 50

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Onlineausgabe

Liebe Leserinnen und Leser,

Thema dieser Ausgabe ist vor allem, aber nicht ausschließlich, Europa. Es erwarten euch eine Analyse der Europawahl, ein Beitrag zu Frauenrechten in der Europäischen Union, ein Kommentar zu Wahlwerbung sowie ein Artikel zu Diskriminierung im Theater. Außerdem enthält die aktuelle Ausgabe noch den ein oder anderen spannenden Artikel, der hier nicht explizit genannt wurde.

Viel Freude beim Lesen wünscht die Redaktion!

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Des Friedrichs Wilhelm Nr. 49

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Onlineausgabe

Liebe Leserinnen und Leser,

Die neue Ausgabe des FW ist erschienen und wir möchten sie euch selbstverständlich auch als Webversion zugänglich machen. Es erwarten euch unter anderem Artikel über das Selbstverständnis der Redaktion, eine Analyse mit einem anschließenden Kommentar über die Junge Alternative (JA), der Parteijugend der AfD, und viele mehr.

Viel Spaß beim Lesen wünscht die Redaktion!

Hier geht es zur 49. Ausgabe des FW

Des Friedrichs Wilhelm Nr. 48

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Onlineausgabe

Liebe Leserinnen und Leser,

Die neue Ausgabe des FW ist erschienen und wir möchten sie euch selbstverständlich auch als Webversion zugänglich machen. Es erwarten euch unter anderem Artikel rund um das Thema Studienfinanzierung, Geschlechterrollen im Männerfußball und einiges mehr.

Viel Spaß beim Lesen wünscht die Redaktion!

Hier geht es zur 48. Ausgabe des FW

Des Friedrichs Wilhelm Nr. 46

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Onlineausgabe

Liebe Leserinnen und Leser,

Die neue Ausgabe des FW ist erschienen und wir möchten sie euch selbstverständlich auch als Webversion zugänglich machen. Es erwarten euch unter anderem Artikel über geschlechtergerechte Sprache an der Universität Bonn, eine Diskussion der jungen Bewegung “Fridays for future” und viele mehr.

Viel Spaß beim Lesen wünscht die Redaktion!

Hier geht es zur 46. Ausgabe des FW

… und basta.

Über die Geschichte der Zeitung des Bonner AStA (Teil1)

Der Friedrichs Wilhelm, so wie man ihn heute kennt, erscheint nun bereits seit fast vier Jahren. Zu Beginn des Wintersemesters 2o15 erschien die erste Ausgabe des Magazins, das vom Bonner AStA herausgegeben wird. Er löste damit die alte Zeitung des Bonner AStA ab, die BAStA. Am 15. Juli 2o15 war mit der Nummer 738 die letzte Ausgabe des Heftes erschienen, dass die Studierendenschaft 25 Jahre lang über Hochschulpolitik informiert hatte.

Die erste Ausgabe der BAStA – übrigens kurz für: Berichte aus dem AStA – war im Jahr 199o erschienen. Sie sollte die immer größer werdende Flugblattflut auf den Tischen der Mensa eindämmen. Bevor es das Internet gab, informierten die Referate des AStA die Studierendenschaft etwa über bevorstehende Veranstaltungen, aber auch über organisatorische Dinge hauptsächlich über Handzettel, diese sollten nun in einem Heft gebündelt werden. So umfasste das Heft in den 9oer Jahren oft nur 4 A4-Seiten auf einem Bogen, erschien aber dafür teils sogar einmal pro Woche. Meist gab es nur einen Artikel pro Ausgabe, oft handelte es sich hierbei um Stellungnahmen des AStA zu aktuellen (hochschul-)politischen Fragen. Im Laufe der Jahre erweiterte sich dann der Umfang des Heftes, ab der Jahrtausendwende betrug der Umfang der BAStA fast durchgehende acht Seiten.

Als linke Hochschulgruppen im Jahr 2o1o den AStA, der zuvor ein Jahr von einer RCDS-Koalition gestellt wurde, übernahmen, erhöhte sich die Anzahl der Seiten erneut, die umfangreichste Ausgabe brachte es auf stolze 24 Seiten. In dieser Zeit erschienen auch die „Themen-BASten“, in denen sich verschiedene Beiträge mit einem Schwerpunktthema auseinandersetzten und teils zu großer Resonanz unter den Leserinnen und Lesern führten. Nicht selten zogen sich die Diskussionen der Leser*innen mit der Redaktion über mehrere Ausgaben hin – heute gibt es solche Debatten – wesentlich zeitnäher – digital.

Im Jahr 2o15 kam dann das Ende, die Gründe hierfür waren vielfältig: Es bestand der Wunsch, neues, engagiertes journalistisches Projekt zu starten, um die ansonsten recht eintönige lokale beziehungsweise universitäre Medienlandschaft zu bereichern. Das Image der BAStA, eher ein Verlautbarungsorgans zu sein, passte hierzu nicht mehr recht, zumal sie zu diesem Zweck ohnehin kaum noch verwendet wurde.